Verabschiedung in den Ruhestand
Die Zeitung zum Ruhestand — geschrieben vom ganzen Team
Nach dreißig Jahren reicht keine Karte. Sammeln Sie die Geschichten Ihrer Kolleginnen und Kollegen ein und lassen Sie daraus eine richtige Zeitung setzen: Aufmacher, Interview, Chronik, Kleinanzeigen. Fertig zum Ausdrucken — oder gedruckt im Briefkasten.
39,90 € als Druck-PDF · ab 89,90 € gedruckt und gebunden · Anlegen und Sammeln kostenlos
Musterausgabe für diesen Anlass: Der Krämer-Kurier — alle 8 Seiten lesen. Namen erfunden, Machart echt.
- Anlegen Anlass, Name, Tonfall — zwei Minuten, ohne Anmeldung.
- Sammeln Einen Link verteilen, alle anderen antworten am Handy.
- Bestellen Wir schreiben, Sie korrigieren, bis es passt. Dann als PDF oder gedruckt und gebunden.
Sammeln ist kostenlos. Ihre Ausgabe schreibt die Redaktion, sobald Sie bestellt haben; vorher entsteht kein Text. Passt etwas nicht, lassen Sie es neu schreiben — 5 Korrekturen und 14 Tage sind dabei. Wie das Ergebnis aussieht, zeigen drei komplette Musterzeitungen. Und wenn die Zeitung unbrauchbar ist, gibt es das Geld zurück.
Warum eine Zeitung besser funktioniert als eine Karte
Eine Abschiedskarte wird herumgereicht, jeder schreibt „Alles Gute!“ und unterschreibt. Was fehlt, sind die Geschichten — und genau die machen einen Abschied nach dreißig Jahren aus.
Eine Zeitung dreht das um. Jede Kollegin schreibt für sich, in Ruhe, am eigenen Handy. Niemand muss sich etwas ausdenken, weil fünf konkrete Fragen den Weg vorgeben. Und weil aus fünfzehn kleinen Antworten am Ende ein zusammenhängendes Blatt wird, liest sich das Ergebnis wie ein Porträt und nicht wie eine Unterschriftenliste.
Der praktische Vorteil: Sie müssen niemanden mehr an den Schreibtisch zitieren. Sie verschicken einen Link, und die Beiträge kommen von allein herein — auch aus dem Homeoffice, auch aus dem Außendienst, auch von der Kollegin in Elternzeit.
Was am Ende in der Zeitung steht
Die Redaktion bündelt die Beiträge nach Themen, statt sie aneinanderzureihen. Aus drei Anekdoten über Hilfsbereitschaft wird ein Bericht, aus zehn Wünschen eine Grußseite, aus den Zitaten die Zitat-Spalte.
Eine typische Ausgabe hat 8 bis 20 A4-Seiten: Titelseite mit Aufmacher und Foto, zwei bis drei Berichte und Reportagen, ein erfundenes Interview aus echten Antworten, eine Chronik der gemeinsamen Jahre, „Zahlen, die niemand nachprüfen kann“, ein Ruhestands-Horoskop, Kleinanzeigen, ein Quiz und die Grußseite mit allen Namen.
Erfunden wird dabei nichts über die Person: Die Redaktion arbeitet ausschließlich mit dem, was Ihre Kolleginnen und Kollegen geschrieben haben.
Zeitplan: zwei Wochen reichen locker
Rechnen Sie mit zehn Tagen Sammelzeit. Die meisten Beiträge kommen in den ersten achtundvierzig Stunden und am Tag vor dem Einsendeschluss — deshalb steht im Dashboard ein fertiger Erinnerungstext für Slack, Teams oder E-Mail bereit.
Danach bestellen Sie, und die Redaktion schreibt die Ausgabe — das dauert wenige Minuten. Anschließend haben Sie die Zeitung vollständig vor sich und lassen so lange korrigieren, bis alles passt; Korrekturen sind im Preis enthalten. Wer drucken lässt, plant für Druck und Versand noch gut eine Woche ein — die genauen Laufzeiten je Lieferland stehen auf der Preisseite.
Diese fünf Fragen bekommt Ihr Team
Für den Anlass „Ruhestand“ — hier am Beispiel von Andrea. Der Name wird automatisch eingesetzt.
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Woran denkst du zuerst, wenn du an Andrea denkst?
Beispielantwort An das Lachen, das man zwei Büros weiter noch gehört hat.
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Erzähl eine Situation, die typisch für Andrea war
Beispielantwort Als die Dezember-Lieferung nicht kam, ist Andrea um halb zehn abends noch selbst ins Lager gefahren — und stand am nächsten Morgen als Erste wieder da.
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Ein Satz, den Andrea ständig gesagt hat freiwillig
Beispielantwort „Des kriang mer scho hi.“
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Was hast du von Andrea gelernt? freiwillig
Beispielantwort Dass man ein Problem erst dann verstanden hat, wenn man es einmal jemand anderem erklären konnte.
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Was wünschst du Andrea für den Ruhestand?
Beispielantwort Endlich Zeit für den Garten. Und keinen einzigen Termin mehr vor neun.
Was es kostet
Einmalig bezahlt, inklusive Umsatzsteuer. Das Anlegen der Zeitung und das Sammeln der Beiträge kosten nichts. Bezahlt wird die Redaktionsarbeit — und die schließt ein, dass wir umschreiben, bis es passt. Die Stufen unterscheiden sich nur darin, wie viele gedruckte und gebundene Exemplare bei Ihnen ankommen.
- 39,90 € — Zeitung als PDF, Das fertige Druck-PDF zum Selberdrucken
- 89,90 € — Zeitung gedruckt, PDF plus 5 gebundene Exemplare
- 109,90 € — Fürs Team, PDF plus 10 gebundene Exemplare
- 139,90 € — Fürs große Team, PDF plus 20 gebundene Exemplare
- 5 Korrekturen und 14 Tage inklusive — in jeder Stufe
- Kein Abo, keine Seitenpreise, keine Folgekosten
- Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer
Häufige Fragen
Wie viele Beiträge brauche ich mindestens?
Ab drei Beiträgen lässt sich eine Zeitung erzeugen. Richtig gut wird sie ab etwa acht bis zwölf — dann hat jede Seite genug Material und die Themen wiederholen sich nicht.
Müssen sich meine Kolleginnen und Kollegen anmelden?
Nein. Der Sammel-Link führt direkt zum Formular. Kein Konto, kein Passwort, keine App. Wer mag, lädt zusätzlich ein Foto hoch.
Kann ich die Texte ändern?
Ja. Sobald die Redaktion nach Ihrer Bestellung geschrieben hat, liegt die komplette Zeitung vor Ihnen: Jeder Artikel lässt sich neu schreiben lassen, von Hand überschreiben oder mit einem Änderungswunsch im Klartext korrigieren. Wie das Ergebnis aussieht, zeigen vorab drei vollständige Musterzeitungen.
Was kostet die Zeitung zum Ruhestand?
Das Druck-PDF kostet 39,90 € inklusive Umsatzsteuer, einmalig. Mit 5 gedruckten und gebundenen Exemplaren kostet es 89,90 €, mit 20 Exemplaren 139,90 €. Kein Abo, keine Folgekosten.
Dürfen wir Fotos von Kolleginnen und Kollegen verwenden?
Jeder Beitrag verlangt eine ausdrückliche Einwilligung für Text und Foto — die Checkbox ist Pflicht, sonst wird der Beitrag nicht gespeichert. Für Bilder der verabschiedeten Person holen Sie die Zustimmung wie sonst auch selbst ein.
Zwei Minuten, dann steht der Link.
Sie brauchen nur den Namen der Person. Alles andere lässt sich später ändern.
Anderer Anlass? Jobwechsel · Chefin oder Chef