Abschied in Mutterschutz oder Elternzeit
Die Zeitung zum Abschied in die Elternzeit
Der letzte Arbeitstag vor Mutterschutz oder Elternzeit ist kein endgültiger Abschied — aber er fühlt sich so an. Eine Zeitung vom ganzen Team macht daraus etwas, das man auch in einem Jahr noch gern in die Hand nimmt.
39,90 € als Druck-PDF · ab 89,90 € gedruckt und gebunden · Anlegen und Sammeln kostenlos
Unabhängige Zeitung für 31 Jahre Einkauf
Der Krämer-Kurier
Letzte Ausgabe · 31. März 2027 · Weiden · Preis: unbezahlbar · Wetter: heiter bis wehmütig, 21 Grad
Nach 31 Jahren
Die Frau, die den Einkauf zusammenhielt
Am Freitag ist Schluss. Was bleibt, sind Geschichten, ein legendärer Satz und eine Abteilung, die ohne sie erst einmal suchen muss.
Es gibt Menschen, ohne die ein Haus nicht funktioniert, und man merkt es erst, wenn sie gehen. Andrea Krämer war so ein Mensch — 31 Jahre lang, davon 19 als Leiterin des Einkaufs.
Kollegen erinnern sich an den Dezember 2018, als die Lieferung ausblieb und die halbe Produktion stillzustehen drohte.
„Sie ist um halb zehn abends noch selbst ins Lager gefahren“, erzählt Markus aus der IT. „Am nächsten Morgen stand sie als Erste wieder da.“
Wer sie um Rat fragte, bekam selten eine schnelle Antwort, aber immer eine, die trug. Ihr Satz dazu ist im Haus zur Redewendung geworden.
Andrea Krämer, 2019 beim Betriebsausflug.
Was bleibt, sind 31 Jahre, ungefähr 12.400 Tassen Kaffee und eine Abteilung, die weiß, wie man es macht.
Am Freitag räumt sie ihren Schreibtisch. Das Telefon, sagt sie, bleibe an.
31 Jahre in Zahlen
Tassen Kaffee: ca. 12.400 · Umzüge: 4 · Faxgeräte überlebt: 3
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Titelvorschlag für diesen Anlass: Die Bergmann-Post
- Anlegen Anlass, Name, Tonfall — zwei Minuten, ohne Anmeldung.
- Sammeln Einen Link verteilen, alle anderen antworten am Handy.
- Bestellen Wir schreiben, Sie korrigieren, bis es passt. Dann als PDF oder gedruckt und gebunden.
Sammeln ist kostenlos. Ihre Ausgabe schreibt die Redaktion, sobald Sie bestellt haben; vorher entsteht kein Text. Passt etwas nicht, lassen Sie es neu schreiben — 5 Korrekturen und 14 Tage sind dabei. Wie das Ergebnis aussieht, zeigen drei komplette Musterzeitungen. Und wenn die Zeitung unbrauchbar ist, gibt es das Geld zurück.
Ein Geschenk, das man später wieder liest
Babysachen bekommt die werdende Mutter von allen Seiten. Was niemand schenkt: die Erinnerung an das Team, das sie für eine Weile verlässt. Genau da setzt die Zeitung an — sie hält fest, wie es vorher war.
Deshalb enthält sie neben den Anekdoten auch eine Ratgeberseite mit den Tipps der Kolleginnen und Kollegen für die erste Zeit mit Kind. Erfahrungsgemäß ist das die Seite, die am längsten am Kühlschrank hängt.
Auch für den Wiedereinstieg gedacht
Viele Teams verschenken die Zeitung nicht am letzten Arbeitstag, sondern legen sie beim Wiedereinstieg auf den Schreibtisch — als Brücke zurück. Beides funktioniert, das PDF bleibt Ihnen erhalten.
Eine Frage im Fragebogen lautet bewusst: „Was bricht bei uns zusammen, sobald Lena nicht da ist?“ Die Antworten darauf sind meistens die komischsten der ganzen Zeitung — und ein ehrliches Kompliment.
Rücksicht ist eingebaut
Rund um Schwangerschaft und Geburt ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Redaktion erfindet grundsätzlich nichts und spekuliert nicht über Namen, Termine oder Gesundheitsfragen. Es steht nur in der Zeitung, was Ihre Kolleginnen und Kollegen tatsächlich geschrieben haben.
Und passt am Ende doch etwas nicht, sagen Sie es uns im Klartext — wir schreiben nach, bis es stimmt. Die Korrekturschleife gehört zum Preis.
Diese fünf Fragen bekommt Ihr Team
Für den Anlass „Elternzeit“ — hier am Beispiel von Lena. Der Name wird automatisch eingesetzt.
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Woran denkst du zuerst, wenn du an Lena denkst?
Beispielantwort An die Tüte Gummibärchen, die in jeder langen Sitzung aus dem Nichts auftauchte.
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Erzähl eine Situation, die typisch für Lena war
Beispielantwort Beim Betriebsausflug hat Lena die komplette Gruppe zwei Stunden lang beschäftigt, weil der Bus nicht kam — mit Schätzfragen über Kollegen.
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Was bricht bei uns zusammen, sobald Lena nicht da ist? freiwillig
Beispielantwort Niemand weiß, wo die Vorlagen liegen. Und der Drucker gehorcht nur ihr.
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Dein bester Rat für die erste Zeit mit Kind freiwillig
Beispielantwort Schlaf, wenn das Kind schläft. Der Rest kann warten, wirklich.
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Was wünschst du Lena für die Elternzeit?
Beispielantwort Viele ruhige Vormittage — und dass du uns kein bisschen vermisst.
Was es kostet
Einmalig bezahlt, inklusive Umsatzsteuer. Das Anlegen der Zeitung und das Sammeln der Beiträge kosten nichts. Bezahlt wird die Redaktionsarbeit — und die schließt ein, dass wir umschreiben, bis es passt. Die Stufen unterscheiden sich nur darin, wie viele gedruckte und gebundene Exemplare bei Ihnen ankommen.
- 39,90 € — Zeitung als PDF, Das fertige Druck-PDF zum Selberdrucken
- 89,90 € — Zeitung gedruckt, PDF plus 5 gebundene Exemplare
- 109,90 € — Fürs Team, PDF plus 10 gebundene Exemplare
- 139,90 € — Fürs große Team, PDF plus 20 gebundene Exemplare
- 5 Korrekturen und 14 Tage inklusive — in jeder Stufe
- Kein Abo, keine Seitenpreise, keine Folgekosten
- Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer
Häufige Fragen
Passt das auch für Väter in Elternzeit?
Ja. Sie geben beim Anlegen an, ob die Zeitung „sie“, „er“ oder neutral formulieren soll.
Können Kolleginnen anonym schreiben?
Der Name ist Pflichtfeld, weil die Grußseite Namen braucht. Ein Vorname oder Kürzel genügt aber vollkommen.
Wie lange bleiben die Daten gespeichert?
Beiträge und Fotos werden nach der Auslieferung automatisch gelöscht, spätestens nach der in der Datenschutzerklärung genannten Frist. Ein früheres Löschen genügt eine E-Mail.
Was kostet es?
39,90 € für das Druck-PDF, ab 89,90 € mit 5 gedruckten und gebundenen Exemplaren. Einmalig, kein Abo.
Zwei Minuten, dann steht der Link.
Sie brauchen nur den Namen der Person. Alles andere lässt sich später ändern.
Anderer Anlass? Jobwechsel · Ruhestand